Szekszárd

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StaatHU, Ungarn
PLZ7100
DonauuferRechts
Einwohner36000
Seehöhe0
Allgemeine BeschreibungEgal aus welcher Richtung wir die Stadt erreichen, die Strassen, die von den sanft absteigenden Hügellehnen schleichen und die Plätze, bieten uns eine schöne Anblick an. Szekszárd ist eine bequeme Kleinstadt mit ihre 36.000 Einwohner und Gemütlichkeit. Der Sitz Komitat Tolnau liegt an dem Treffen des Transdanubischen-Hügellandes, und der Grosse Ungarische Tiefebene. Die Siedlung eingrenzend mit dem Szekszarder-Hüggelland und Sárköz ging zum Wuchs im Tal der Remete-Bach (Séd-Bach). Die Stadt grenzt Heute im Norden an dem Sió-Kanal. Szekszárd kann man auf der Haupstrasse 6 zwischen Budapest-Pécs, und aus der Richtung Baja auf der Verkehrstrasse 56 erreichen. Man kann die Strasse 63 in Richtung Székesfehérvár und die Stesse 65 in Richtung Siófok von an der Stadt vorbeikommende Hauptstrasse 6 erreichen. Aus Budapest fährt die Bahnlinie Budapest-Baja zu den Komitatssitz. Szekszárd liegt 144 Kilometer von der Hauptstadt enfernt. Es verbindet sich an das sanft absteigende Mezőföld und an das Transdanubische Hüggelland auf dem Gebiet der nähe Donau übertretene Grosse Ungarische Tiefebene, Sárköz und als beliebter Ausflugplatz bekannter Gemenc. Szekszárd verdientermasen berühmter Weinkultur lobt den Sachkentnissen und Weisheiten die von den Natur angebotene Möglichkeiten wahr genommen haben. Was die Natur angeboten hat, haben die Kriege und Misserfolge oft weggenommen, trotzdem lebt unt entwickelt sich die Stadt.

Der Ursprung des Namens Szekszárd hat schon vielen beschäftigt, die Diskussion ist aber auch noch Heutzutage offen.

Sehr lange Zeit hat die Berufung auf die Turoczy-Chronik erachtet, wonach der Name verweist auf einen Platz eingeschlossen im Winkel vin Bergen und Flüsse. Im Jahre 1015., obwohl nach der alte Schreibart, aber es erscheinte schin mit Namen Szekszárd in Der Gründungskunde der Abtei in Pécsvárad, aber über diese Periode wissen wir nicht so viel. Deswegen verweist ihre Geschichte auf die Benedikter Abtei, was Béla der I. im Jahr 1061. gegründet hat. Szekszárd ist die Begräbnisstätte im Jahre 1063. gestorbene Béla der I. Sein Abtei funkzionierte als authentischer Ort. Während die Jahrhunderte waren hier sehr viele Herrscher, auch der Sohn des Abteigründers Sankt László, er ist der Schutzpatron von Szekszárd. Nach der Verwüstung des grossen Tatarensturm hat die langsam sich entwickelnde Abtei Szekszárd aus der Reihe der umgebenden Siedlungen gehoben. Die befestigte Burg sollte Vitéz János, Abt von Szekszárd, wegen seine Verschwörung gegen König Matthias niederreisen. Im Jahre 1485. wurde Szekszárd Marktflecken, hatte jährlich fünf berühmte Märkte, wohin die Viehändler auch von weit entfernt kamen- von Pozsony bis Szabadka.

Szekszárd war schon mehr als 200 Jahren als Marktflecken in Evidenz gehalten, wenn sie ihre erste mit Motiven geprächtigte Stempel machen lassen hat. Es war nötig für die ortsbehördliche Dokumente beglaubigen. Die Zeichnung des ersten Version ist wappenkundlich nicht vollwertig, denn es wurde nur für einen umschriftlichen Stempel ohne Wappenschildform gemacht. Sein Zentrales Motiv verweist auf ein lokales Baudenkmal. Nach der Türkenheraustreibung hat Mérey Mihály Abt (1693-1719) mit der Wiederherstellung der vielen Stürmen belebten Benedikterabteikirchen angefangen. Da wurde auch der Turm gebaut was auf dem Stempel ist. Die Kirche brannte im Jahr 1794. ab, ihre Erinnerung hat sich nur auf die alten Siegelabdrücken erhalten, und sie wurde das Stadtsymbol. Nach kleine Veränderungen - z.B.: damals waren keine Zieraten neben den Turm, an einer Zeit haben sie die auf Weinbau verweisene Redierungen dargestellt, dann weggelassen, etc.- hat sich die weitbekannte Variente herausgefordert; auf die zwei Seiten mit Weinstock und Weizenähre, obgleich über der Glocke mit Traube gezierter Turm. Wonach er als Stempel funkzionierte, brauchten sie keine Farben. Sein Umschrift: SIGILLUM OPPIDI SZEXARIENSIS- Szekszárd Marktfleckens Stempel.

Der so gezierte Stempel war auch nach einem Jahrhundert Gültig, wenn er zum ersten Mal einen ungarischen Umschrift bekam. Diese Variante wurde im Jahre 1846. gemacht mit einer Ergänzung, wo Maria mit ihrem Kind gebildet ist. Das neue Motiv ist ein Teil von dem Gemälde was in der innenstädtischen Römerkatolischen Kirche ist. Auf dem Gemälde ist wie der Sohn der Abteigründer König Béla der I., Sankt László -als der Stadtpatron- die Stadt an die Beschützung Maria bietet. Als gefärbteWappen wurde er auch oft benutzt, z.B.: bei dem Emblem der Szekszárder Sparkasse, gegründet im Jahre 1846. Er war auch an der Fassade der ''Hotel Szegzárd'', was auf dem Garay Platz im Jahre 1893. gebaut wurde, seit einigen Jahren ist er wieder an der Fassade. Das Relief hat Fusz György Kunstgewerbler gemacht.

Mittlerweile wurde Szekszárd eine Grossgemeinde, danach eine Stadt mit geregeltem Rat. Nach einem Jahr hat die Vertreterschaft die Erlaub bekommen, ohne die heraldisch fremde Motiven, wieder das vorherige Variation zu nutzen. Zu der Wappenbeschreibung haben sie auch ein Schildform gegeben, und haben sie die scon seit ein halbes Jahrhundert genutzten Farben verstärkt. Die Feldgrundfarbe ist Blau, auf der aus vier Bruchsteinreihen gebauten roten Burgmauer erhebt sich ein öffener Glockenturm, im wessen getrennten Teilen oben ein Trauben, unten ein Glocken hängt. Heraaldisch rechts( was gegenüberstehend umgekehrt ist, denn man muss immer gemäss an wechem Arm der Schild ist,sehen) macht der zweitraubige Weinstock, und links drei Weizenähren vollständig. Ein neues Verzierungsmotiv auf dem Schild ist die goldene Krone.

Dieses Wappen war bis 1949. gültig, eine dann erscheinende Verordnung hat der Komitaten und Siedlungen verboten ihren eigenen Wappen und Flaggen zu benutzen. In 1970-er Jahren fingen an die alte Traditionen wieder lebendig zu werden. Im Jahre 1974. geschaffte Regelverordnung hat der Rat von Szekszárd zu dem ältesten Stempelmotiv zurückgereicht. Nach dem Plan Sinka Mátyás wurde der Schild verzierende Krone verlassen, und wurde eine nicht so archaistisches, stilisiertes Version angenommen. Die Vertreterschaft unserer Stadt hat sich bei dem zwischen 1906-1949 genutzten Version am 11.07.1991. entschieden. In seiner Beschreibung unser fast drei Jahrhundert altes Wappen hat er im Jahre 1906. angenommenes Form und Verzirung vestärkt, den Schild wieder mit der Krone verziert. Das Wappen ist ein Werk von Schubert Péter Graphiker, das wird die Flagge der Stadt verzieren.